seilbahn.net | Themenbereiche | Tourismus/Gastro | 2019-02-08

TFA TourismusForum Alpenregionen: Verschmelzung von Stadt-Berg-Erlebnis

Neue Gästeströme, veränderte Marktansprüche, traditionelle Akteure und Strukturen - dieser Mix versetzt alpine Destinationen in Bewegung. Bergbahnunternehmen und Leistungsträger sind gefordert, neue Lösungen zu finden. Zu diesem Thema referiert  Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus, am ersten Forumstag.

Sturzenegger leitet Zürich Tourismus, eine privat finanzierten Destinations-Management-Organisation mit rund 120 Mitarbeitenden. Zuvor war er in der Geschäftsleitung der Rhätischen Bahn, bei der SBB (Schweizerische Bundesbahnen) und bei der Swissair. 

Er lebt und arbeitet mitten im "Hub" Zürich und bewegt sich strategisch mitten in der Veränderung: "Durch die hohe Dynamik in den globalen Reiseströmen verschieben sich vertraute Paradigmen im Tourismus. Die neuen Gästeströme erfordern neue Rollen für die angestammten touristischen Akteure."

Es stellt sich die Frage, wo liegen da die Chancen der alpinen Destinationen, wo die Risiken? Wie sieht eine Win-Win-Vernetzung zwischen City-Hub und alpinem Zielort aus? Wer ist überhaupt bereit für diese Ströme? Sind die Städte Teil des neuen Berg-Erlebnisses?

Mountain-City-Hub
1. Forumstag 01. April 2019

Eine Stadt in den Bergen, oder Berge als Teil der Stadt? Immer mehr Gäste aus Fernmärkten gelangen über eine Stadt - einen Hub - mit Flughafen/Fernbahnhof in die Skigebiete. Das erfordert touristisches Feingefühl für ein optimales Zusammenspiel der Leistungsträger in der Stadt, in der Verkehrsanbindung, der alpinen Zieldestination und letztlich am Berg.

Zum Thema Mountain-City-Hub präsentieren drei prominente DACH-Vertreter ihre Erfahrungen. Das sind Martin Sturzenegger für Zürich, Karin Seiler-Lall für Innsbruck und Klaus Schanda für München-Zugspitze.

Wir freuen uns, Sie am 29. TFA TourismusForum Alpenregionen in Innsbruck begrüssen zu dürfen.







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