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seilbahn.net | Themenbereiche | Wirtschaft | 2018-10-31

Der Alpen Plus Verbund und seine Angebote

Der Alpen Plus Skipass- und Bergbahnverbund besteht seit 16 Jahren und bietet seinen Wintersportgästen den Vorteil mit nur einem Skipass in den zugehörigen Gebieten Brauneck, Wallberg, Spitzingsee-Tegernsee und Sudelfeld uneingeschränkt zu fahren. Dabei setzen die Alpen Plus Partner seit jeher auf eine moderate Preispolitik. 

Ein großer Vorteil der Alpen Plus Gebiete auch aus ökologischer Sicht ist die ballungsraumnahe Lage, die sowohl die mautfreie Anreise mit dem PKW wie auch die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr, sprich der Bayerischen Oberlandbahn und dem RVO, ermöglicht. Hierzu gibt es mit dem KombiTicket der Bayerischen Oberlandbahn sogar ein spezielles Angebot, bei dem neben der Hin- und Rückfahrt mit der BOB und dem Zubringerbus zu den Talstationen auch bereits der Skipass enthalten ist. Das Kombi-Ticket für Erwachsene kostet 49,90 Euro.  

Mit den Kerngebieten und den Alpen Plus Kooperationspartnern bis hin zum Stubaier Gletscher stehen den Alpen Plus Gästen zahlreiche Wintersportoptionen zur Verfügung von der Rodelgaudi über den Familienskitag übers Flutlichtfahren bis hin zu Snowparks und Freeridecross, Panoramablick und eine hohe Dichte uriger Hütten inklusive. 

Für Vielfahrer sind die Alpen Plus Saisonskipässe quasi die Flatrate „für’s Skifahrn dahoam“. Hier gibt es zur Auswahl:  
  • Den klassischen Alpen Plus Saisonskipass, der während der Wintersaison in den vier Kerngebieten gilt und im Vorverkauf bis einschließlich 15. November vergünstigt für 360 Euro statt 410 Euro (Erwachsene) angeboten wird. 
  • Die Alpen Plus Gletscher Card, die drei weitere Gebiete und den Stubaier Gletscher umfasst, vom 1. Oktober bis 31. Mai gültig ist und auch den Nachtskilauf am Spitzingsee und am Hocheck in Oberaudorf  sowie alle Herbst- und Frühjahrsangebote der teilnehmenden Gebiete einschließt.  
  • Für diejenigen, die es nicht so oft auf die Piste schaffen, bieten die Alpen Plus Partner den flexiblen Skipass „5 Tage aus der Saison“  
Darüber hinaus erhalten Inhaber eines personalisierten Alpen Plus Saisonskipasses einen Rabatt von 20 % bei unserem Kooperationspartner monte mare in der Vitalwelt Schliersee und 15 % auf UVP beim Berg Sport Outdoor Ausrüster Smartino in Schliersee/Neuhaus. 

Damit nicht genug. Mit einem Alpen Plus Saisonskipass genießt man noch weitere Vorteile. So zum Beispiel beim Kooperationspartner 5-Berge & Co. Gegen Vorlage des Alpen Plus Saisonskipasses gibt es in Kössen (Tirol), an der Kampenwand (Aschau im Chiemgau), auf dem Wendelstein (Brannenburg), in Bergen/ Hochfelln und im Ski- und Rodelgebiet Hocheck/Oberaudorf 50 % Rabatt auf den Tagesskipass im jeweiligen Gebiet.  

Auch ohne Saisonskipass profitiert man beim Kooperationspartner monte mare: Chipkarten wie zum Beispiel Tagesskipässe sind mit drei Euro Pfand versehen. Anstatt sie an der Liftkasse zurückzugeben besteht die Möglichkeit, die Chipkarte bei monte mare in der Vitalwelt Schliersee abzugeben. Dort erhält man zusätzlich zum Pfand drei Euro Preisnachlass auf den regulären Eintrittspreis. 

Die Alpen Plus Mehrtagesskipässe gelten in den vier Kerngebieten Brauneck, Wallberg, Spitzingsee und Sudelfeld. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Urlaubsgäste, die nicht den großen Skizirkus suchen aber dennoch die Abwechslung schätzen.  

Die Alpen Plus Holiday Card spricht – wie der Name schon sagt – ebenfalls den Urlaubsgast an, bietet aber mit drei weiteren Gebieten und dem eingeschlossenen Nachtskilauf noch mehr Möglichkeiten.  

Auch für Gäste, die nur für einen Tagesausflug in die Alpen Plus Gebiete kommen, gibt es besondere Specials und Angebote wie den besonders günstigen Familien-Tagesskipass, der für beide Eltern und alle eigenen Kinder bis einschließlich 15 Jahre gilt, den Happy Hour Skipass ab 14.30 Uhr oder den beliebten Ladies Day immer mittwochs. Detaillierte Informationen und Preise unter www.alpenplus.com

Skipass von Zuhause aus kaufen

Reguläre Tagesskipässe und den flexiblen Skipass 5 Tage aus der Saison gibt es übrigens auch online in den Webshops der Alpen Plus Skigebiete Brauneck, Spitzingsee und Sudelfeld zu kaufen. Einfach Voucher ausdrucken oder aufs Smartphone laden und am Ticketautomat der Brauneck Bergbahn oder der Stümpflingbahn am Spitzingsee den Skipass ziehen oder an der Kasse am Sudelfeld abholen. 

Zur Förderung von Jugendlichen und Kindern in der Ausübung des Wintersports gehört bei den Alpen Plus Partnern auch die Zusammenarbeit mit den örtlichen Ski Vereinen, die seitens der Skigebiete unter anderem tatkräftig beim Ausrichten ihrer Trainings und Rennen unterstützt werden. Darüber hinaus engagieren sich die Alpen Plus Partner in mehreren Projekten. Eines der Projekte in Sachen Nachwuchsarbeit ist Pro Skisport: konkret werden hier Schulen und Lehrkräfte in der Organisation ihres Skiausflugs in die Münchner Hausberge unterstützt, vor allem mit Tages- und Halbtagesskipässen zu absoluten Sonderpreisen (Tageskarte ab 14 Euro, Halbtageskarte ab 9 Euro, 3 Bergfahrten auf den Wallberg gibt es für 9 Euro). Gemeinsam konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche Schulklassen auf die „Brettl“ gebracht werden. Dabei spielt sicher auch die sehr gute Erreichbarkeit der Alpen Plus Gebiete mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eine wichtige Rolle.  

Informationen aus den Alpen Plus Gebieten 

Skiregion Brauneck-Wegscheid 

Planungen für den Neubau einer 6er Sesselbahn am Brauneck laufen  Kurz vor der letzten Wintersaison stand das Skigebiet Brauneck vor einer zukunftsweisenden Herausforderung. Die Lifte im Finstermünzkessel am hinteren Brauneck konnten vom  bisherigen Inhaber aus Altersgründen nicht mehr weiter betrieben werden und standen zum Verkauf.  Die Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH, die die Kabinenbahn, den Garland- und den Ahornlift im Skigebiet betreibt und vor zwei Jahren erst den neuen Milchhäuslexpress gebaut hat, entschloss sich schließlich die Lifte zu übernehmen. Zum einen aus Respekt vor einem der Lift-Pioniere am Brauneck, zum anderen, um sicherzustellen, dass das Skigebiet Brauneck-Wegscheid in der bisherigen Form erhalten bleiben kann. Ein enorm wichtiger Aspekt für die Tourismusregion Lenggries und Tölzer Land. Wintersport hat hier eine lange und erfolgreiche Tradition und das Skigebiet ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der Arbeitsplätze nicht nur bei den Bergbahnen und in der Gastronomie schafft und sichert, sondern auch bei den Übernachtungsbetrieben, im Einzelhandel und im Handwerk.  

Nun plant die Brauneck- und Wallbergbahnen GmbH, die alte Finstermünzbahn, eine Doppelsesselanlage  aus dem Jahre 1976, zu ersetzen durch eine moderne 6er-Sesselbahn mit Wetterschutzhauben, beheizten Sitzen, automatischer Verriegelung und höhenverstellbarem Förderband für den sicheren und komfortablen Einstieg von Kindern. Die neue Schrödelsteinbahn der Firma LEITNER ropeways wird in der Stunde 2.400 Personen befördern und damit die Anstehzeiten im „Nadelöhr“ zwischen Bayern- und Florihang deutlich verkürzen.  Auch die Beschneiung wird auf die Abfahrten im Finstermünzkessel erweitert. Das Wasser dafür kommt aus dem 2012 erbauten Speichersee am Garland. Die Genehmigungsverfahren für den Bau der Bahn und der Beschneiung laufen bereits. Baubeginn ist für April/Mai 2019 geplant.  

Weiterführende Informationen zur Skiregion Brauneck-Wegscheid Eine knappe Autostunde südlich von München im malerischen Isarwinkel gelegen war das traditionsreiche Skigebiet Brauneck-Wegscheid in der Vergangenheit Schauplatz von Weltcups und Meisterschaften, in denen es mit einer Menge Adrenalin zur Sache ging. Mit dem anspruchsvollen Garland und seiner Weltcupabfahrt steht das Brauneck für sportlichen Anspruch. Dennoch kann das Skiparadies im Isarwinkel nicht nur „schwierig“ – es ist sozusagen das Markenzeichen des Gebiets dass hier rabenschwarze Pisten neben Familienhängen liegen und sich Anfänger, Kinder und Athleten das Bergpanorama teilen. Vor diesem Hintergrund wurden in den vergangenen 8 Jahren mehr als 20 Millionen in die Modernisierung und den Komfort des Skigebietes investiert, zuletzt in den hochmodernen Milchhäusl-6er-Express mit Sitzheizung und Einstiegshilfe für Kinder und die Vollbeschneiung der beliebten Familienabfahrt.  

Am Brauneck sorgen insgesamt sieben DSLV-geprüfte Ski- und Snowboardschulen und drei Kinder-Areale dafür, dass die Kleinen schnell, sicher und mit jeder Menge Spaß die ersten Schwünge im Schnee ziehen können. Auch kulinarisch ist am Brauneck für jeden Geschmack etwas dabei in den urbayerischen und außergewöhnlich schönen Almhütten, die so charakteristisch sind für das Brauneck, oder im Panoramarestaurant an der Bergstation der Brauneck Kabinenbahn. Hier lohnt sich auch für Nicht-Skifahrer ein Besuch. Der fast vollständig verglaste Rundbau verfügt über eine große Außenterrasse und bietet neben guter regionaler Küche einen traumhaften Blick auf die umliegende Vor- und Hochalpenwelt. Der Zugang zum Restaurant ist barrierefrei.  

Skiparadies Sudelfeld 

Zukunftsorientiertes Sudelfeld – der Weg zur modernen Wintersportdestination Seit über 100 Jahren Münchner Hausberg: Bereits in den 1920er Jahren haben sich die Herrschaften aus der Landeshauptstadt am Sudelfeld zum Skifahren eingefunden und vor etwa 70 Jahren hat man das Gebiet mit ersten Liften erschlossen.  

Im Sommer 2014 wurde mit einer umfassenden Modernisierung begonnen:  Die erste Phase umfasste die Erweiterung der Beschneiungsanlagen, den Bau eines Naturspeichersees und der 6er-Sessel-Waldkopfbahn samt modernem Servicecenter an der Waldkopf-Talstation.  

Der nächste Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit wurde mit der Errichtung der neuen Actionwelt mit Snowpark und Freeridecross für die Saison 2015/16 umgesetzt. Im Jahr 2016/17 wurde die Beschneiung nochmals erweitert und die Freeridecross-Strecke auf  850 m verlängert.  

Ein weiterer Meilenstein war die Inbetriebnahme der neuen 8er Sesselbahn Sudelfeldkopf zwischen Grafenherberg und dem Sudelfeldkopf im Dezember 2017.  

Mit einer Förderleistung von 3.500 Gästen pro Stunde ist die Sudelfeldkopfbahn eine der schnellsten Sesselbahnen Deutschlands. Für eine komfortable und sichere Auffahrt sorgen beheizbare Sitze und Wetterschutzhauben sowie verriegelbare Schließbügel, welche erst bei Einfahrt in die Bergstation öffnen. Speziell das höhenverstellbare Förderband in der Talstation ermöglicht Kindern einen komfortablen und sicheren Einstieg.  

Befördert werden nicht nur Wintersportler sondern auch Fußgänger zeitgemäß, schnell und sicher auf das Obere Sudelfeld. In der ersten Saison beförderte der neue 8er Sessel rund 690.000 Personen auf den Sudelfeldkopf.  

Skiparadies Sudelfeld 2018/19 Skifahren in Bestlage: Als eine der beliebtesten Wintersportregionen Bayerns, knapp 80 Kilometer südlich von München und etwa 20 km entfernt von Rosenheim, punktet das Sudelfeld vor allem mit Vielseitigkeit und Familienfreundlichkeit. Die neuen 8er- und 6erSesselbahnen ermöglichen einen schnellen und komfortablen Einstieg ins Skigebiet und setzen ebenso moderne Maßstäbe wie die umsichtige Beschneiungsinfrastruktur.  

Mit 31 Kilometern weitläufigen Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade, eingebettet in die wunderschöne Wendelsteinregion, ist für jeden Anspruch etwas dabei. Zum vielseitigen Angebot für Familien mit Kindern gehören zwei Kinder-Erlebnisareale, sowie die Actionwelt mit Snowpark und Freeridecross-Strecke, Profi-Ski- und Snowboardschulen, das moderne Servicecenter an der Waldkopf-Talstation mit großem Skiverleih/-Service, Skishop und Skidepots. 

Vielseitig präsentiert sich auch das Angebot für den Einkehrschwung - von urigen Berggasthöfen bis zur neuen Event-Location „Brösel-Alm“. Mit dem Start der Skisaison dürfen sich die Wintersportler auf einen neuen Einkehrschwung mit bayerisch alpiner Küche und Schmankerln wie zum Beispiel Grillspezialitäten vom Kugelblitz freuen. Mit „Ski in und Ski out“ geht es für die Skifahrer direkt von der Piste zur Brotzeit.  
Actionwelt Sudelfeld - der neue Hot-Spot in der Freestyle-Szene

Die Actionwelt im Skiparadies Sudelfeld bietet Wintersportvergnügen für alle! Mit der Eröffnung der Actionwelt im Winter 2015/16 wurde ein Freestyle und Funparadies für Shredder jeden Alters und jeder Könnensstufe geschaffen. Das Angebot umfasst nicht nur einen professionellen Snowpark, der mit seinen zahlreichen Obstacles sowohl Snowboarder als auch Freeskier begeistert, sonder auch den Freeridecross, der mit seinen Wellenbahnen und Steilkurven das Gefühl des Freeridens auf die Piste holt. Der Freeridecross bietet auch Familien und Kindern jede Menge Spaß. Inzwischen hat sich die Actionwelt zum neuen Hotspot in der Freestyle-Szene entwickelt. Auch trifft man hier schon mal den einen oder andere Freestyler aus dem Nationalmannschaftskader wie z.B. David Zehentner (15) aus Bayrischzell beim fleißigen Training nach der Schule. Das Actionwelt-Angebot wird in jeder neuen Saison mit coolen Events ergänzt. 


Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee 

Ausgezeichnet Das Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee hat während des letzten Winter zwei Auszeichnungen erhalten: einmal das Prädikat „Geprüftes Skigebiet“ von der Stiftung Sicherheit im Skisport und von skiresort.de wurde es zum Testsieger 2018 in der Kategorie „Geheimtipp: Weltweit führendes Skigebiet bis 20 km Pisten“ gekürt. 

Snowpark wird Funslope Der Snowpark an der Unteren Firstalm war mit seiner bisherigen Ausstattung  und den großen Schanzen auf sehr versierte Fahrer ausgelegt. Diese Ausrichtung war auch mit den damaligen Sponsoren BURTON und später dem Autobauer MINI abgestimmt. Da unsere bisherigen Sponsoren mittlerweile andere Ziele verfolgen und die Verträge am Spitzingsee nicht verlängert wurden, war es an der Zeit, dass Konzept zu überdenken. Ab kommenden Winter wird das Skigebiet daher auf einen Funslope mit einfacheren Sprüngen und Hindernissen setzen, der eine breitere Zielgruppe ansprechen soll. 

Generationswechsel bei der Skischule Spitzingsee Aus der Skischule Spitzingsee  von Uschi und Georg Hierl am Bayernhang wird die AKTIV Skischule Spitzingsee unter der Leitung von Alfred Huber.  Hier dürfen sich die Gäste auf bewährte Ausbildung mit frischen Akzenten freuen. 

Weiterführende Informationen zum Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee Das hoch über dem Schliersee liegende Gebiet gilt als perfekte Wintersportdestination für Einsteiger, Fortgeschrittene und Familien: Die vorwiegend mittelschweren Pisten sind für Genuss-Skifahrer ideal, aber auch Einsteiger und Adrenalin-Junkies finden hier ihre perfekten Momente: Rund um den Stümpfling erwarten Sie auf 1.100 bis 1.600 Metern Abfahrten zum genießen, kurze aber knackige Pisten für Könner oder die lange anspruchsvolle Grünsee-Abfahrt, die beides verbindet.

Jede Woche Donnerstag und Freitag zwischen 18.30 und 21.30 Uhr steht Pistenvergnügen im Flutlicht an der Stümpflingabfahrt auf dem Programm. 31 Halogen-Strahler sorgen für die perfekte Ausleuchtung der für die Abende immer frisch präparierten Pisten.  Die Jagahütt’n direkt an der Bergstation der Stümpflingbahn und viele andere urige Almen und Berggasthöfe laden im gesamten Gebiet zum Einkehrschwung ein und bieten hausgemachte Spezialitäten. Kinder, Anfänger und Wiedereinsteiger sind bei den lokalen DSLV-geprüften Skischulen bestens aufgehoben und wer keine eigene Ausrüstung hat oder die neuesten Trends ausprobieren will, leiht sich die komplette Ausrüstung einfach bei den örtlichen  Verleihstationen 

Wallberg  

Naturrodeln mit Aussicht und Anspruch Der Wallberg ist Sommer wie Winter nicht nur einer der beliebtesten Aussichtsberge in der Region. Die 6,5 km lange Naturrodelbahn am Wallberg gehört zu den längsten Naturrodelbahnen Deutschlands und ist in der Wintersaison ein wahrer Besuchermagnet. Die Strecke ist sportlich anspruchsvoll und für Kleinkinder nicht geeignet. Festes Schuhwerk mit gutem Profil und schneetaugliche Kleidung sind ein Muss, Helm und Schneebrille sind zu empfehlen. Wer keinen eigenen Schlitten dabei hat, kann sich an der Talstation der Wallbergbahn einen Rodel leihen.  

Doppel-Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Rennrodeln Natalie Geisenberger ist Werbepartnerin der Wallbergbahn und in ihrer Freizeit ein gern und oft gesehener Gast am Wallberg.  

Das Panoramarestaurant mit seinem 270-Grad-Rundumblick liegt direkt an der Bergstation der Wallbergbahn und verwöhnt mit seiner ausgezeichneten regionalen Küche Rodler, Sonnengäste, Kircherlbesucher, Tourengeher, Hochzeitsgäste und alle, die es sonst noch auf den schönen Aussichtsberg am Tegernsee zieht.  

Für versierte Skifahrer und Snowboarder ist die nicht präparierte Skiroute über den Erlen- und Glaslhang insbesondere bei Neuschnee eine Attraktion. Die 3,2 Kilometer lange Abfahrt war früher FIS-Strecke und auch im präparierten Zustand eine echte Herausforderung. So ist sie auch heute nur wirklich guten Fahrern zu empfehlen.  

Zahlen und Fakten zur Naturrodelbahn am Wallberg Streckenlänge Rodelbahn: 6,5 Kilometer Höhenunterschied: 825 Meter Abfahrtsdauer: circa 30 Minuten Streckenverlauf: Start am Wallberg-Panoramarestaurant in 1.620 Meter Höhe, über die Wallbergmoosalm hinunter zur Talstation der Wallbergbahn in Rottach-Egern. Anspruch: sportlich, für Kleinkinder nicht geeignet Rodelverleih: bei Rodelbetrieb täglich von 8:45 bis 15:30 Uhr (Leihgebühr fünf Euro pro Tag zzgl. Pfand) Empfohlene Ausrüstung: festes Schuhwerk mit gutem Profil, Winterbekleidung, Helm und Schneebrille Die Rodelbahn wird jede Nacht frisch präpariert und ist zwischen 17 Uhr abends und 9 Uhr morgens gesperrt. Tagsüber ist die Präparierung wegen des laufenden Rodelbetriebes nicht möglich. Hunde und Airboards sind nicht erlaubt. Wallbergbahn: Bergfahrt täglich ab 8:45 Uhr, letzte Talfahrt täglich um 16:30 Uhr. Die Nutzung der Rodelbahn ist kostenfrei und erfolgt auf eigene Gefahr. Panoramarestaurant:(1.632 Meter) mit 270 Grad Glasfront und großer Sonnenterrasse Anreise mit dem PKW: Von München über die A8 Richtung Salzburg (Ausfahrt Holzkirchen/ Tegernseer Tal) nach Rottach-Egern (kostenlose Parkplätze an der Talstation). Anreise mit Bahn und Bus: Ab München Hbf mit der Bayerischen Oberlandbahn im Stundentakt nach Tegernsee, vom Bahnhof aus mit RVO- Bussen weiter zur Talstation.

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