Visa-Analyse: Schweizer Wintersport mit 10 % Wachstum und hoher digitaler AffinitätDer Schweizer Wintertourismus zeigt eine positive Entwicklung. Neue VisaNet-Daten von Visa Consulting & Analytics (VCA) zeigen ein Ausgabenwachstum von 10 % in Schweizer Skigebieten. Gleichzeitig unterstreicht eine repräsentative Befragung die hohe digitale Kompetenz der Schweizer:innen, die sich unter anderem in einer hohen Kartennutzung und KI-Affinität äussert. Die Ergebnisse untermauern die Stärke des Standorts Schweiz in einem kompetitiven Umfeld. Die Schweiz im europäischen Wintersportvergleich Die von Visa beauftragte Konsumentenbefragung ermöglicht einen direkten Vergleich der Wintersportnationen. Dabei wird deutlich, dass die Schweiz in mehreren entscheidenden Kategorien eine führende Rolle einnimmt: Heimvorteil als Erfolgsbasis für die Schweiz: Für Schweizer:innen ist das eigene Land die bevorzugte Destination für den Winterurlaub (73 %). Hauptgrund dafür ist die Nähe zu den Destinationen (44 %), gefolgt von der hohen Resort-Qualität (36 %). Hoher Optimismus für die Winterspiele: 81 % der Schweizer:innen sehen einen positiven Wirtschaftseffekt durch die nahen Olympischen und Paralympischen Spiele Milano Cortina 2026, ein höherer Wert als in Deutschland (77 %), Österreich (70 %) und Frankreich (80 %). Ausgabenwachstum in Schweizer Skigebieten «Die Daten bestätigen die enorme wirtschaftliche Bedeutung des Wintersports für den Standort Schweiz. Wir behaupten uns im kompetitiven europäischen Umfeld hervorragend, gestützt auf der Treue der Schweizerinnen und Schweizer und einer hohen digitalen Affinität», ordnet Santosh Ritter, Country Manager für die Schweiz und Liechtenstein bei Visa die Zahlen ein. «Besonders mit den anstehenden Olympischen und Paralympischen Spielen Milano Cortina 2026 ist es erfreulich zu sehen, dass ein Grossereignis die Bevölkerung nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa so motiviert.» Digitalisierung prägt den Winterurlaub Der digitale Wandel prägt den modernen Winterurlaub, wobei die Schweiz eine hohe digitale Affinität zeigt: Laut der Visa-Befragung nutzt fast die Hälfte der Schweizer:innen (48%) bereits künstliche Intelligenz für die Reiseplanung, primär zur Zeitersparnis. Damit positioniert sich die Schweiz im oberen europäischen Mittelfeld und ist digital affiner als die direkten Nachbarländer Österreich (42 %) und Frankreich (41 %). Dieser digitale Komfortanspruch setzt sich nahtlos beim Bezahlen fort, denn mit einer Kartennutzung von 71 % am Ferienort gehört die Schweiz gemeinsam mit Frankreich ebenfalls zur europäischen Spitze, was die digitale Reife des Marktes unterstreicht. Ausblick auf die Olympischen und Paralympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 Die von Visa beauftragte Befragung unterstreicht auch die positive Wirkung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele Milano Cortina 2026: 57 % der Schweizer:innen fühlen sich durch die Spiele zu mehr Sport inspiriert und eine grosse Mehrheit von 81 % erwartet einen positiven Impuls für die gesamte Branche. Seit 1986 ist Visa Zahlungstechnologiepartner der Olympischen Spiele und seit 2002 Partner der Paralympischen Spiele. In den vergangenen vier Jahrzehnten hat Visa seine Rolle kontinuierlich weiterentwickelt und bei jeder Ausgabe der Spiele Innovation, Zugang und Wirkung geschaffen. Visa ermöglicht kontaktlose Zahlungen im öffentlichen Nahverkehr und in den Skigebieten Norditaliens. Damit unterstützt der Zahlungstechnologieanbieter die Digitalisierung von mehr als 50 Wintersportdestinationen und fördert nachhaltiges Wachstum für lokale Unternehmen. Als die Winterspiele vor zwei Jahrzehnten zuletzt in Italien stattfanden, arbeitete Visa mit lokalen Kartenherausgebern und Partnern zusammen, um die Akzeptanz von Kartenzahlungen auszubauen und die Chip-&-PIN-Technologie einzuführen. Dadurch konnten die Fans bequem und sicher auf der Piste bezahlen und zugleich Unternehmen vor Ort das Potenzial der Spiele optimal für sich nutzen. |



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